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Rückblick – ASK Ebreichsdorf – Gebietsliga Süd/Südost 2021

Jänner:
Kein „offizieller“ Trainingsstart im Jänner, lediglich „home-training“ war angesagt. Aufgrund diverser Lockdown-Verlängerungen blickte man aufgrund der Covid-Krise in eine ungewisse Zukunft. Wann geht es weiter, geht es überhaupt weiter, mit wie vielen Spielen wird die Saison gewertet? Viele Fragen stellten sich sowohl Spieler, aber natürlich auch Trainer und Funktionäre.

Februar:
Zu Beginn des Monats gab es abermals eine Lockdown-Verlängerung. Somit verlängerte sich auch die Ungewissheit bezüglich der weiteren Schritte wie offizieller Trainingsbeginn oder aber auch bezüglich etwaiger Vorbereitungsspiele … somit wurde auch der gesamte Februar ein Corona-Opfer …

März:
Auch der März bringt noch keine Öffnungen für den Amateur-Sport … es wird wirklich mühsam und man hoffte, dass zumindest die Herbstsaison abgeschlossen werden kann. Aber dahingehend gab es eine erste Auskunft bezüglich eines erforderlichen Trainingsstarts bis 18.4., falls zu diesem Zeitpunkt kein Training möglich ist, wird auch die Saison 2020/2021 abgebrochen und nicht gewertet.

April:
Gesamter April Lockdown und Abbruch der Meisterschaften in Niederösterreich! Somit ist es fix – der ASK spielt die Meisterschaft 2021/2022 weiterhin in der Gebietsliga Süd/Südost. Zu diesem Zeitpunkt sicher eine gute Entscheidung, alles andere wäre nicht fair abgelaufen.

Mai:
Die ersten Lockerungen wurden vorgenommen und als Trainingsstart der 19.5. ins Auge gefasst. Dieser Termin konnte auch eingehalten werden und die Freude, sowohl bei den Aktiven, als auch bei den Funktionären war groß.

Juni:
Im Juni erfolgte eine Abstimmung der NÖFV-Vereine, dass der bisherige Modus beibehalten wird – das heißt: kein Play-Off-Modell, sollte es wieder zu einer Corona-bedingten Absage kommen.
Unser Kader formte sich schön langsam und es konnten einige sehr interessante Neuzugänge engagiert werden.

Juli:
Bezüglich Corona stand immer noch alles auf recht „wackeligen“ Beinen … trotzdem gab es die ersten Trainingsspiele und die Resultate, wie zum Beispiel gegen die Landesligisten Mannersdorf und Ortmann waren sehr vielversprechend. Leider gab es in den ersten Trainingswochen mehrere Verletzungen zu beklagen.

August:
Am 13. August war es endlich soweit und die Meisterschaft konnte wieder gestartet werden. Mit einem klaren 8:0 Sieg gegen Reisenberg gelang ein perfekter Start. Eine Woche später gab es jedoch eine nicht unverdiente 0:2 Niederlage in Katzelsdorf. Mit einem last-minute-Heim-Sieg gegen Leopoldsdorf/Wien, holte der ASK somit aus den drei August-Spielen 6 Punkte.

September:
Mit einem absolut verdienten 2:0 Auswärtssieg gegen Guntramsdorf gelang ein guter Start in diesen Monat. Danach fuhren wir einen mühsamen und hart erkämpften 2:1 Heimsieg gegen Kirschschlag ein. Nun kam es zum doch etwas überraschenden Spitzenspiel Erster gegen Dritter in Trumau – vor toller Kulisse war es ein richtiges Derby – hart umkämpft und mit vielen Zweikämpfen versehen, endete die Partie mit einem doch glücklichen Unentschieden. Im letzten September-Spiel war unser ehemaliger Trainer Manfred Rosenegger mit Marienthal zu Gast. Stark ersatzgeschwächt mussten wir uns mit 0:1 geschlagen geben. Somit lagen wir nach 7 Runden mit 13 Punkten am 5. Rang der Tabelle und somit auch klar hinter den Erwartungen.

Oktober:
Im Oktober waren wir schon ein wenig zum Siegen verdammt, um den Rückstand zur Spitze nicht allzu groß werden zu lassen. Das gelang auch in Wr. Neustadt und zu Hause gegen Felixdorf. Auch in Wr. Neudorf konnten wir mit einem last-minute-Treffer durch den wieder genesenen Andreas Pelz einen Sieg einfahren. Zu Hause kam es dann zum Treffen mit dem Titelaspiranten Bad Fischau. Nach einer guten Leistung mussten wir uns schlussendlich aber mit einer Punkteteilung zufriedengeben. Der Wermutstropfen dieser Begegnung war die Knie-Verletzung von Rene Hirt.

November:
Die letzten beiden Begegnungen im Herbstdurchgang waren zu Hause gegen Kaltenleutgeben und in Baden. Gegen Kaltenleutgeben gab es einen 2:0-Sieg und wir zeigten in der 1. Halbzeit eine sehr gute Leistung. Im letzten Spiel gegen Casino Baden gab es ebenfalls einen 2:0 Erfolg. Somit erreichten wir nach 13 Spielen mit 29 Punkten und einem Torverhältnis von +17 den 2. Tabellenrang hinter dem Herbstmeister SC Katzelsdorf.

Die Reserve beendete die Herbstmeisterschaft auf Platz 6 der Tabelle, mit 19 Punkten aus 12 Spielen und einem Torverhältnis von +3.

Unsere Kampfmannschaft II in der 2. Klasse Ost-Mitte holte aus 15 Spielen 22 Punkte (Torverhältnis +7) und errang somit nach dem Herbstdurchgang den 10. Tabellenrang. Sehr viele junge Spieler prägen diese Mannschaft, weshalb die Leistungen noch sehr schwankend aber auch vielversprechend waren. Höhepunkt im Herbst war definitiv der 4:0 Heimsieg im letzten Spiel gegen den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer aus Velm.

Dezember:
Die Spatzen pfiffen es ja schon länger von den Dächern – ein alter Bekannter stand in den letzten Wochen des Jahres als Neuzugang fest – Marco Anderst wird unseren ASK im Frühjahr verstärken! Auf jeden Fall und in allen Belangen ein Top-Transfer! Weitere Zugänge sind Tobias Petritsch, vom SC Mannswörth, der unsere Offensivkraft stärken wird, sowie Harald Werner, vom SC Göttlesbrunn, der den Kampf um das Einser-Leiberl aufnehmen will.
Alles Gute und ein herzliches Willkommen an unsere Neuzugänge!

Ein kurzer Ausblick noch auf das hoffentlich nicht mehr so stark vom Corona-Virus beeinflusste Jahr 2022:
Neben der Frühjahrsmeisterschaft – die wir jetzt schon alle mit Spannung erwarten – gibt es im ersten Halbjahr noch ein absolutes Highlight der Vereinsgeschichte. Der ASK feiert am Pfingstwochenende sein 100-jähriges Bestehen! Ich möchte nicht zu viel verraten, aber es wird ein mehrtägiges Fest mit tollem Rahmenprogramm geben – wir freuen uns schon alle sehr darauf!

Zum Abschluss, liebe Fans, Spieler, Funktionäre und Gönner unseres ASK Ebreichsdorf, darf ich euch noch alles Gute für 2022 wünschen, sowie ein angenehmes Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben und bleibt diesem, aus meiner Sicht tollen Verein, gewogen.

Alles Gute und sportliche Grüße
Michael Martinschitz

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